Raster vs. Vektor: Den Unterschied verstehen
Rasterbilder (PNG, JPG) sind Gitter aus farbigen Pixeln. Wenn man weit genug hineinzoomt, sieht man einzelne Quadrate. Vektorgrafiken (SVG) sind mathematische Beschreibungen von Formen und Kurven. Sie lassen sich ohne Qualitätsverlust unendlich skalieren.
Das Konvertieren von Raster in Vektor beinhaltet das 'Tracing' – das Analysieren des Pixelbildes und das Erstellen von Vektorformen, die sein Aussehen annähern. Dies funktioniert bei einigen Bildern gut und bei anderen schlecht.
Wann die Vektorisierung gut funktioniert
Einfache Grafiken mit deutlichen Formen und begrenzten Farben lassen sich hervorragend konvertieren. Logos, Icons, Line-Art, Text und Illustrationen mit Volltonfarben liefern saubere Vektorergebnisse, die perfekt skalieren.
Das nachgezeichnete SVG kann in Vektorsoftware wie Illustrator oder Inkscape bearbeitet werden, wobei einzelne Formen auswählbar und modifizierbar sind.
Einschränkungen bei Fotografien
Fotografien lassen sich nicht gut in Vektoren konvertieren. Die subtilen Verläufe, Texturen und Millionen von Farben in Fotos können nicht als einfache Vektorformen dargestellt werden. Das Ergebnis sieht künstlerisch, aber stark stilisiert aus – nützlich für Effekte, aber nicht für den Erhalt von Fotorealismus.
Für Fotos, die größere Formate benötigen, sollten Sie eher KI-Upscaling anstelle von Vektorisierung in Betracht ziehen.
Bilder privat nachzeichnen
FormatWiz zeichnet Ihre PNG-Bilder vollständig in Ihrem Browser unter Verwendung von JavaScript-basierten Vektorisierungsalgorithmen nach. Ihre Grafiken werden niemals auf externe Server hochgeladen.
Dies ist wichtig für Logos, Marken-Assets und andere Grafiken, die während der Verarbeitung vertraulich bleiben sollten.